
BI für Einsteiger: Von Bauchgefühl zu Datenstrategie
Bert wird analytisch
Letzte Woche stand ich auf einem Konferenztisch – direkt neben einem Flipchart mit handgezeichnetem Umsatztrend.
„Ich hab das im Gefühl“, sagte der Chef.
Ich wollte ihm zurufen:
„Gefühl ist gut – aber Daten sind besser!“
Denn Business Intelligence (BI) ist kein Hexenwerk.
Es ist der nächste logische Schritt – wenn du schon Daten hast, aber noch keine echten Erkenntnisse.
💡 Berts 3 Tipps für den BI-Start ohne Datenkater:
🟨 1. Starte mit einer echten Fragestellung.
Nicht: „Was zeigt das Dashboard?“
Sondern: „Welche Produkte laufen wo am besten – und warum?“
BI funktioniert am besten, wenn’s einen konkreten Nutzen gibt.
🟨 2. Weniger ist mehr.
Kein Zahlen-Friedhof!
Ein gutes Dashboard zeigt klare KPIs, keine 87 Balken pro Bereich.
Fokus bringt Klarheit.
🟨 3. BI ist kein IT-Projekt.
Die Fachabteilungen wissen, was sie wissen wollen.
BI sollte für Menschen verständlich und im Alltag nutzbar sein – nicht nur für Controller mit Doktortitel.
Berts Fazit:
„BI macht aus Zahlensalat eine Entscheidungshilfe.
Und aus deinem Bauchgefühl ein echtes Steuerungssystem.“
👉 Du willst wissen, wie du deine Daten zum Sprechen bringst?
Dirk Siegmund von der Kinzel AG kennt Tools, Methoden – und die Fragen, die wirklich weiterbringen.
In zwei Wochen startet Bert mit Staffel 2 – neue Impulse, gleiche Gummiqualität.
Bis dahin: Daten sammeln. Erkenntnisse gewinnen.
