
Letzte Woche lag ich auf einem Aktenschrank – dort, wo alles landet, was keiner mehr braucht.
Ein Kollege kam vorbei und sagte:
„Wir brauchen dringend eine Software für unsere Prozesse.“
Ich fragte mich leise:
Welche Prozesse genau? Weiß das überhaupt jemand?
💡 Berts 3 Tipps für Digitalisierung mit Struktur
🟨 1. Erst schauen, was da ist – dann verändern.
Welche Abläufe laufen gut? Welche stocken?
Oft wird digitalisiert, ohne dass klar ist, was eigentlich verbessert werden soll.
🟨 2. Prozesse sichtbar machen.
Einfach aufmalen – mit Post-its, in Visio oder als Skizze.
Nur wer Prozesse visuell und verständlich aufbereitet, erkennt Schwächen, Duplikate oder unnötige Schleifen.
🟨 3. Nicht alles automatisieren. Nur das Sinnvolle.
Digitalisierung heißt nicht: alles in Software kippen.
Es heißt: Sinnvolle, wiederkehrende Abläufe optimieren – den Rest gern analog belassen, wenn es funktioniert.
Berts Fazit:
„Ein schlechter Prozess wird durch Digitalisierung nicht besser. Nur schneller falsch.“
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Dirk Siegmund von der Kinzel AG kennt Tools, Methoden – und den klaren Blick von außen.
In zwei Wochen geht’s weiter mit MyDATEV und echten Potenzialen in der Kanzlei.
Bis dahin: Erst denken. Dann digital denken.
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