
Bert behält den Überblick
Gestern lag ich auf einem Schreibtisch zwischen fünf Notizbüchern, drei Post-its, einem Whiteboard-Foto und einem aufgeschlagenen Outlook-Kalender.
Der Besitzer sagte:
„Ich verliere langsam den Überblick über meine To-Dos.“
Ich zuckte innerlich mit der Schulter (äußerlich geht das bei Gummiberatern ja schlecht) und dachte:
Es wird Zeit für ein klares Aufgabenmanagement.
💡 Berts 3 Tipps für ein smarteres Aufgabenmanagement
🟨 1. Ein System. Nicht sieben.
Wer Aufgaben an fünf Orten sammelt, erledigt sie an keinem.
Ob Microsoft Planner, Outlook, Todoist oder Trello – ein zentrales Tool bringt Ordnung und Überblick.
🟨 2. Klar definieren: Was? Wer? Bis wann?
Jede Aufgabe braucht einen Verantwortlichen, ein Ziel und eine Deadline – sonst wird sie schnell zur vergessenen Notiz.
🟨 3. Prioritäten sichtbar machen.
Nicht alles ist gleich wichtig.
Visualisiert mit Ampel- oder Statussystemen, was dringend ist – und was warten kann. So bleibt der Fokus erhalten.
Berts Fazit:
„Aufgabenmanagement ist wie ein gutes Navi – es zeigt, wo du gerade stehst und wo’s als Nächstes hingeht.“
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Dirk Siegmund von der Kinzel AG kennt Tools, Tipps und Struktur für modernes Aufgabenmanagement.
In zwei Wochen geht’s weiter mit Digitalisierung in der Kanzlei 4.0.
Bis dahin: Aufgaben im Griff = Kopf frei für das Wesentliche.
