
Bert denkt weiter als bis zum Scanner
Letzte Woche saß ich auf dem Drucker einer Steuerkanzlei.
Ein Mandant kam vorbei, legte einen Stapel Papiere daneben und sagte:
„Wir sind jetzt digital – ich hab alles eingescannt!“
Ich musste fast schmunzeln (so gut das ein Gummimensch eben kann).
Denn: Digitalisierung ist nicht gleich „Papier als PDF“.
Digitalisierung heißt: Prozesse neu denken – und nicht nur digitalisieren, was früher analog war.
💡 Berts 3 Impulse für echte Digitalisierung in der Kanzlei
🟨 1. Denk in Abläufen, nicht in Dokumenten.
Belege zu scannen ist nur der erste Schritt.
Was passiert danach? Wer prüft, wer bucht, wer gibt frei?
Workflows machen Digitalisierung erst wertvoll.
🟨 2. Nutze Plattformen, nicht nur Tools.
DATEV, MyDATEV, DMS, Aufgabensysteme:
Alles gehört zusammen. Der wahre Vorteil entsteht, wenn Systeme vernetzt und zentral genutzt werden.
🟨 3. Digitalisierung ist Teamarbeit.
Ohne Mitarbeitende, die die Tools verstehen und anwenden, bleibt jede Software nur ein Symbol auf dem Desktop.
Schulungen, Zeit und Geduld sind Investitionen – keine Verluste.
Berts Fazit:
„Kanzlei 4.0 heißt nicht: Alles scannen. Sondern: Prozesse entlasten – Menschen stärken.“
👉 Ihr wollt mehr aus euren digitalen Werkzeugen herausholen?
Dirk Siegmund und Markus Koch von der Kinzel AG hilft euch, das volle Potenzial zu nutzen – mit Struktur, Erfahrung und einem Plan.
Und damit endet Staffel 2 von „Bert berät“.
Aber keine Sorge – Staffel 3 ist schon in Planung!💡
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